Schriften von Wilhelm Kaltenborn


Schein und Wirklichkeit

Kaltenborn analysiert das "Genossenschaftswesen" und kommt zu dem Schluss, dass dieses ein unbestimmter Begriff ist, der den Genossenschaftsgedanken in Deutschland eher vernebelt als erhellt, und er fordert die Verbände auf, sich weniger um die Rechtsform zu scheren, sondern im Sinne der Gründerväter um Partizipation, Förderung und Selbstbestimmung ihrer Mitglieder.
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Das 735-Millionen-Ding - Ein Kapitel deutsch-deutscher Wirtschaftsgeschichte

Der Autor Wilhelm Kaltenborn erzählt ein Stück Wirtschaftsgeschichte im Osten Deutschlands. Die Geschichte beginnt zeitgleich mit den Ereignissen in der DDR, die am 3. Oktober 1990 in den deutschen Vereinigungsfeiern kulminierten. Zu Ende ging sie erst zu Beginn des Jahres 2011. Zwei Institutionen haben in dieser Geschichte miteinander zu tun: Die Zentralgenossenschaft der ostdeutschen Konsumgenossenschaften und die Deutsche Bank.

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Ad acta gelegt - Widerlegung der Ergebnisse des Gutachtens Roland Bergers zur Zukunft der Industrieunternehmen der Zentralkonsum eG

Wilhelm Kaltenborn, Aufsichtsratsvorsitzender der Zentralkonsum eG, dokumentiert die Geschichte eines Gutachtens der Unternehmensberatung Roland Berger und die glückhafte Missachtung der damals gegebenen Empfehlungen an den Verband der Konsumgenossenschaften (VdK)
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Aktuell

Die Wirtschaftspüferkammer (WPK) ist vom Gesetzgeber beauftragt, eine Qualitätsprüfung für die Wirtschaftsprüfer einzurichten und diese werden regelmäßig fortgeschrieben. Für genossenschaftliche Prüfungsverbände gibt es auch nach 14 Jahren (!) immer noch keine solche Standards.

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Sind im Westen wirklich Konsum- und Friseurgenossenschaften nicht bekannt?

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Ist es wichtiger Namen zu korrigieren als Gesetzgebungen aus der Zeit des Nazi-Regimes?

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Auch wenn die Politik kaum Interesse zeigt, geben wir nicht auf.

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Nicht nur die Namensgebung der Altnazis gehören getilgt, sondern auch deren Gesetze

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