Schriften von Wilhelm Kaltenborn


Schein und Wirklichkeit

Kaltenborn analysiert das "Genossenschaftswesen" und kommt zu dem Schluss, dass dieses ein unbestimmter Begriff ist, der den Genossenschaftsgedanken in Deutschland eher vernebelt als erhellt, und er fordert die Verbände auf, sich weniger um die Rechtsform zu scheren, sondern im Sinne der Gründerväter um Partizipation, Förderung und Selbstbestimmung ihrer Mitglieder.
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Das 735-Millionen-Ding - Ein Kapitel deutsch-deutscher Wirtschaftsgeschichte

Der Autor Wilhelm Kaltenborn erzählt ein Stück Wirtschaftsgeschichte im Osten Deutschlands. Die Geschichte beginnt zeitgleich mit den Ereignissen in der DDR, die am 3. Oktober 1990 in den deutschen Vereinigungsfeiern kulminierten. Zu Ende ging sie erst zu Beginn des Jahres 2011. Zwei Institutionen haben in dieser Geschichte miteinander zu tun: Die Zentralgenossenschaft der ostdeutschen Konsumgenossenschaften und die Deutsche Bank.

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Ad acta gelegt - Widerlegung der Ergebnisse des Gutachtens Roland Bergers zur Zukunft der Industrieunternehmen der Zentralkonsum eG

Wilhelm Kaltenborn, Aufsichtsratsvorsitzender der Zentralkonsum eG, dokumentiert die Geschichte eines Gutachtens der Unternehmensberatung Roland Berger und die glückhafte Missachtung der damals gegebenen Empfehlungen an den Verband der Konsumgenossenschaften (VdK)
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Aktuell

WECHSEL DES PRÜFUNGSVERBANDS - Selbstbestimmungsrecht von Genossenschaften - ein Artikel des DHV - Genossenschaftlicher Prüfungsverband e.V.

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Ein Blick auf die Konsumgenossenschaften nach der Deutschen Einheit.

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Beitrag in der Beilage des Reportes für Banker - Bank intern Spezial zur Ausgabe Nr. 26/2019

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Die Konsum Leipzig eG (Konsum Leipzig) hat am 11. April eine neue Filiale im Westwerk in Leipzig-Plagwitz eröffnet. 

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Zwangsmitgliedschaft - macht die Wiederholung von altbekannten Argumenten und Textbausteinen eine damals wie heute unnötige Rechtsvorschrift richtiger? 

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